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i>KUB e.V. • Albrechtstrasse 7 • 12165 Berlin-Steglitz • Telefon 030.260.314.55

 
i>Unser Angebot, Fort- und Weiterbildung

 

Fort- und Weiterbildung

Fortbildungen im KUB
MitarbeiterInnen des KUB führen seit vielen Jahren Fortbildungen zu Themen durch, in denen es um Krisenintervention und Beratungskompetenz geht.
Alle Seminare können individuell auf die Bedürfnisse der Einrichtung bzw. der Teilnehmer zugeschnitten werden. Dies betrifft sowohl inhaltliche als auch zeitliche und örtliche Aspekte: Je nach Kapazität und Bedarf können alle Seminare halbtägig, ganztägig oder als 2-4 tägige Fortbildungsveranstaltungen gebucht werden.
Wir führen sowohl In-door-Seminare am Arbeitsplatz der Teilnehmer durch, als auch Seminare mit Teilnehmer unterschiedlicher Berufsgruppen in und außerhalb Berlins.

Nachfolgend einige Beispiele von Fortbildungen aus den letzten Jahren:
„Krisenintervention im Alter“
in Kooperation mit dem Gerontopsychiatrischen Verbund Tempelhof-Schöneberg

Grundlagen der Krisenintervention Selbsttötungen im therapeutischen Kontext
im Rahmen der „Fortbildung in der Region für die Region“ der PSAG Steglitz/Zehlendorf

>> Fortbildungsleiter

Referenzen:
• Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe AGS, Berlin
• Paritätische Bildungsakademie
• Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
• Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)
• Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)
• KID München
• GSG Dortmund
• LARA Berlin
• Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Steglitz-Zehlendorf
• Reha-Steglitz
• Frauenhaus Bora
• Krisenpension und Hometreatment

 

Nächster Termin:
wird bekanntgegeben, info@kub-in-berlin.de

Seminarausschreibung:

Grundlagen der Krisenintervention
Klienten, Patienten, Besucher – und auch Helfer geraten gelegentlich
in Krisen.
Dann erweisen sich bisherige Überzeugungen oft als brüchig und vertraute Beziehungen werden manchmal in Zweifel gezogen. Das Selbstbild in der Krise ist meist von Verletzlichkeit und Orientierungslosigkeit hinsichtlich der Zukunft bestimmt.
Dabei ist „Krise“ kein Störungsbild aus der psychiatrischen Krankheitslehre, sie kann sich ebenso aus dem „normalen“ Lebenskontext wie aus einer psychischen Störung entwickeln, wenngleich die Erscheinungsformen ganz unterschiedlich sein mögen.
Das Seminar möchte ein Verständnis von Krise entwickeln, das die zugrunde liegende Dynamik erfasst und die darin liegenden Veränderungspotentiale nutzen kann.
Im Basisseminar geht es um Kontaktaufbau und –gestaltung, um Problemfokussierung und Gesprächsstrukturierung. Eine Einführung
in die Krisenintervention beleuchtet Krisenarten, Krisenverständnis, Prozessdiagnostik und Lösungsorientierung und reflektiert eine hilfreiche Beraterhaltung.

Selbsttötungen im therapeutischen Kontext
Suizidalität stellt eine Möglichkeit menschlichen Verhaltens dar,
die das Handeln von Professionellen und von Angehörigen gleichermaßen fokusiert. Druck erzeugt Angst erzeugt Kontrollbedürfnis mit dem eingeengten Ziel der „Verhinderung“ des Suizids.
Als Helfer werde ich nicht nur mit meinen beruflichen und persönlichen Einstellungen und Erfahrungen konfrontiert sondern oft auch mit den Rahmenbedingungen der Institution oder den Erwartungen dritter Personen.
In dem Seminar werden unterschiedliche Ansätze des Umgangs mit Suizidalen aufgezeigt: Neben dem systemischen Blick auf die Beziehungen und das soziale Umfeld Suizidaler können die ausgelösten eigenen Gefühle (wie etwa Angst, Ärger oder Schuldgefühle) auf ihre „Interventionstauglichkeit“ anhand von Fallbeispielen erfahren und überprüft werden.
Depressionen und Persönlichkeitsstörungen sind Diagnosen, die häufig mit suizidalem Verhalten einhergehen und unterschiedliche Interventionsansätze erfordern. Der Erfahrung eigener Grenzen der Helfer und des Setzens von Grenzen gegenüber dem Suizidalen wird besondere Aufmerksamkeit eingeräumt.
 

 

 
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