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i>KUB e.V. • Albrechtstrasse 7 • 12165 Berlin-Steglitz • Telefon 030.260.314.55

 
i>Über uns

 

Wenn unsere Klienten den „KUB“ als Kürzel von Krisen- und Beratungsdienst verstanden haben, so hat sich doch unser Selbstverständnis als Träger KUB längst erweitert.
 
Kompetenz und Begleitung
Der KUB e.V.als gemeinnütziger Verein verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Menschen in psychischen Notlagen. In dieser Zeit konnten wir vielfältige Kompetenzen sammeln und weiterentwickeln, die auch unser Selbstverständnis von heute prägen.

Kollegialität und (Weiter-) Bildung
Wir möchten auf unserem Wissen nicht sitzen bleiben, wir geben es weiter. Viele Erfahrungen aus unserer Praxis stehen in keinem Lehrbuch. Weiterbildung von Kollegen – auch aus anderen Bereichen - bestimmt unser Selbstverständnis als lernende und lehrende Menschen.
Konfrontation und Bewältigung
Wir verstehen eine Krise als den Verlust des seelischen Gleichgewichts, in die jeder Mensch in seinem Leben geraten kann, wenn er mit Dingen konfrontiert wird, die seine bisherigen Fähigkeiten, Probleme zu lösen übersteigen.
Krisen können sich je nach dem Menschen und seiner Vorgeschichte ganz unterschiedlich ausdrücken. Jeder reagiert dabei anders. Darauf stellen wir uns ein.

Krisen und Bedarfe
Die Anforderungen an die gemeindepsychiatrische Versorgung sind in einem ständigen Wandel. Dort wo ein neuer Bedarf entsteht, ergreifen wir die Initiative für neue Projekte. Ein Beispiel verdeutlicht das: In unserer Region leben viele ältere und alte Menschen, die häufig keinen Ansprechpartner haben. Erschreckend viele nehmen sich das Leben. Wo nur der Blick zurück möglich scheint, bemühen wir uns um eine Zukunft im Alter. >> KUB Fortbildung
Können und Beachten
Wer täglich mit Menschen in Notlagen und Krisen zu tun hat, der braucht eine innere Orientierung: Für uns bedeutet das, in jedem Menschen das Besondere zu sehen und seine persönliche Entwicklung zu fördern, seine Eigenarten wie auch seine Fähigkeiten zu achten und seine Selbstverantwortung so weit wie möglich zu respektieren.
Kommunikation und Bearbeitung
Wo die Kommunikation zwischen Menschen, aber auch zwischen Menschen und Einrichtungen – oder der innere Dialog eines Menschen - ins Stocken geraten ist, suchen wir neue Wege der Verständigung.
Wir verstehen uns somit auf Zuhören und auf Sprechen. Sprechen kann Wunden heilen oder Wunden aufreißen. Sprechen zielt auf Verständigung ab, Missverstehen bewirkt Unverständnis.

Kooperieren und Befördern
Als ein kleiner Trägerverein ist es uns wichtig, mit anderen zu kooperieren. Im Rahmen der gemeindepsychiatrischen Pflichtversorgung, zu der wir gehören, arbeiten wir trägerübergreifend an gemeinsamen Anliegen, die Versorgung der Berliner Bürger, insbesondere der psychisch Kranken und ihrer Angehörigen zu verbessern.
Das Bewusstsein des Miteinanders drückt sich exemplarisch im Konzept der Vernetzung unserer Einrichtung Berliner Krisendienst Südwest aus: Jeden Tag übernehmen ein Mitarbeiter des Krisendienstes und zwei Kollegen aus anderen psychosozialen Einrichtungen von Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg gemeinsam die Krisenversorgung.
Wir wissen auch, was wir nicht können: Das können andere und das wissen wir. Wir vermitteln wann immer nötig an die spezialisierten Angebote von mehr als 2000 Einrichtungen in Berlin.